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Themen > Land und Vertreibung
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„Der größte Erfolg ist, dass wir nach 10 Jahren immer noch gemeinsam auf unserem Land sind“ |
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kolko e.V. 20.05.2010
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Zehn Jahre nach der Rückkehr haben die Menschen im Cacarica –Becken im Nordwesten Kolumbiens viel erreicht - aber auch Sorgen wegen der geplanten panamerikanischen Überlandstraße durch ihr Gebiet. ...
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Die Landfrage: Kernpunkt für Gerechtigkeit und Frieden
Factsheet. |
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Deutsche Menschenrechtskoordination Kolumbien 11.02.2010
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Die Landfrage ist eine der Kernfragen des internen bewaffneten Konflikts in Kolumbien. Die extrem ungleiche Landverteilung verschärfte sich in den letzten Jahren derart dramatisch, dass vielerorts von einer „Gegen-Agrarreform“ die Rede ist. Hinter den Millionen von Binnenvertriebenen stehen Millionen von Hektar gewaltsam umverteilten Landes. Derzeit ist jedoch keine Politik in Sicht, die dem ...
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Pressemitteilung
Nach Vortragsreise durch Europa: Yoe Arregoces in Lebensgefahr
Kolumbianischer Gemeindevertreter mehrfach bedroht |
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FIAN, Misereor 18.01.2010
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Köln, 18.01.2010. Die Menschenrechtsorganisation FIAN und das katholische Hilfswerk Misereor e.V. zeigen sich sehr besorgt über die Sicherheit des kolumbianischen Gemeindevertreters Yoe Arregoces.
Dieser hatte im Oktober auf Einladung des Arbeitskreises Kolumbien & Kohle, MISEREOR und FIAN bei mehreren Veranstaltungen über die negativen Auswirkungen des Kohleabbaus durch das Unternehmen CERREJON ...
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Neu im Downloadbereich:
Everything Left Behind - Internal Displacement in Colombia |
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amnesty international 17.09.2009
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A report by amnesty international
Each year, hundreds of thousands of women, men and children join the millions of people already internally displaced in Colombia. The incidence of displacement in Colombia is one of the highest in the world. Between 3 and 4 million people have been forced to flee their homes and seek refuge elsewhere in the country; a further 500,000 are believed to have fled ...
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The Dark Side of Plan Colombia |
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Teo Ballvé, in
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Ein Artikel von Teo Ballvé, erschienen in "The Nation"
Gelder des US-finanzierten Drogenbekämpfungsprogramms Plan Colombia sind an Unternehmen gegangen, die teilweise im Besitz von in Drogenhandel verstrickten Paramilitärs sind. Einer der Drogenbosse hat nun die Anteile an einem Unternehmen als Beitrag für die Entschädigung der Opfer angeboten. Es handelt sich um ein Unternehmen zur ...
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„Caiqueda aba inshqui“
Alle für alles und für jeden
SO SIND WIR BARI |
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ASOCBARI
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Die Erde, das Wasser und der Urwald verleihen den Bari Kraft, Weisheit und den Lebensunterhalt. Die Bari danken der Natur und entschädigen sie mit ihren Gesängen, ihrer Arbeit und indem sie die Natur gut behandeln und nutzen.
Wir Bari bewohnen das Becken des Catatumbo-Flusses im kolumbianischen Departement Norte del Santander an der Grenze zu Venezuela. Wir sind ein indigenes Volk, das zur ...
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Rio Tinto in Colombia: joint venture in destruction? |
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London Mining Network
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Muriel Mining, Rio Tinto, and the impact of the Mandé Norte/Murindó mining project on indigenous Embera and Afrocolombian communities in the provinces of Choco and Antioquia, Colombia
1. Introduction
Rio Tinto is currently associated with a highly controversial mining exploration project in Colombia: La Muriel Mining Corporation’s Mandé Norte/Murindó project on the borders of the provinces of ...
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Alteración del Audiovisual “En la mira” |
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Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat)
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La Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat) denuncia la alteración del audiovisual “En la mira”, producido por Ascamcat y realizado por Gato Negro Perro Blanco.
El objetivo de esta producción ha sido visibilizar las situaciones y antecedentes que han marcado a la región del Catatumbo, aprovechándolo como herramienta de denuncia. Desde el 4 de noviembre de 2008 se ha presentado ...
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Fragiler Etappensieg
Die Embera Katio kämpfen gegen ein Bergbauprojekt der Muriel Mining Corporation |
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Alexandra Huck
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Im Nordwesten Kolumbiens, im Grenzgebiet der Bundesstaaten Antioquia und Chocó, führten mehrere Dörfer der indigenen Bevölkerungsgruppe Embera Katio eine selbstorganisierte Befragung zum Bergbauprojekt Mandé Norte durch. Sie holten nach, was staatliche Stellen und das Unternehmen Muriel Mining Corporation entgegen ihrer Pfl icht versäumt hatten: die direkt Betroffenen selbst über das Großprojekt ...
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Kolumbien-Monatsbericht No. 5/ 2009
Welche Entwicklung und für wen? – Goldabbau versus heiliger Berg im Chocó |
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Von Alexandra Huck, kolko e.V. , Hg: Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask
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Auf dem Gebiet der Embera Katío im Chocó im Nordwesten Kolumbiens wurde mit der Exploration einer Goldmine begonnen. Die indigene Bevölkerung wehrt sich und hat mit einer Volksbefragung im Rahmen der „Consulta de los Pueblos“ ihr Nein zu dem Großprojekt deutlich gemacht. ...
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Video: Kohleabbau in Catatumbo |
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Asociación Campesina del Catatumo (Ascamcat)
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Fotos und Text (mit deutschen Untertiteln) zur Situation der Indigenas und Bauern in Catatumbo und zum Kohleabbau dort:
http://blip.tv/file/1947924 ...
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Kolumbien: Mit Würde Widerstand leisten |
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Asociación Campesina del Valle del río Cimitarra
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In der ersten Januarhälfte 2009 führte die Asociación Campesina del Valle del río Cimitarra (ACVC, Bauernvereinigung aus dem Tal des Cimitarra-Flusses) ihre Jahresversammlung zur allgemeinen Auswertung und Planung von Aktivitäten durch.
Seit 2005 sieht sich die ACVC mit einer politischen und gerichtlichen Verfolgung konfrontiert, die sechs von unseren Führern ins Gefängnis brachte. Die ...
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Open Letter to Muriel Mining |
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Red de Alternativas a la Impunidad y a la Globalización del Mercado
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Muriel Mining
Georges P. Juilland, General Manager
Carrera 78 - 32a55
Belen, Antioquia, Medellin Colombia
Telefax: +57 4 352 34 92
Dear Mr Juilland,
As signatories of this Open Letter we wish to express their rejection of your company’s presence inside the indigenous and Afro-Colombian territories of Jiguamiandó. Your company’s operations are provoking an unprecedented ...
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Binnenflüchtlinge berichten |
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IDP Voices
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Binnenflüchtlinge aus Kolumbien berichten über ihr Schicksal der Vertreibung, ihr früheres Leben und ihre Situation. Texte in Schrift und Audio in englischer Übersetzung sowie auf Spanisch unter:
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Kolumbien:
General del Rio verhaftet - Menschenrechtler erhalten Todesdrohungen |
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Pressemitteilung kolko e. V.
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Berlin/Bogotá, 08.09.2008. General Rito Alejo del Rio wurde am 04.09.2008 in Bogotá verhaftet. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Zeitgleich nehmen Todesdrohungen gegen die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz zu. Die Organisation kämpft seit Jahren für die Verurteilung des Generals. In den letzten Wochen wurde ein Mitarbeiter von Justicia y Paz verschleppt und ...
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Kolumbien: Die Opfer haben keine Stimme mehr
Direktorin von „Brot für die Welt“: Konflikt hat sich auf das Land verlagert |
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Brot für die Welt
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Stuttgart, 25. Juli 2007. Die Direktorin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, hat beklagt, dass der seit fast einem halben Jahrhundert andauernde Bürgerkrieg in Kolumbien immer mehr aus dem Blick der Weltöffentlichkeit gerät. „Der Konflikt hat sich aus den Städten in die Dörfer verlagert, wo viele indigene Bevölkerungsgruppen betroffen sind“, ...
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Drei Gesetzesinitiativen, die das Recht auf Wiedergutmachung stark in Frage
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COMISIÓN COLOMBIANA DE JURISTAS - Kolumbianische Juristenkommission
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(Bulletin Nr. 16: Serie über die Rechte der Opfer und die Anwendung des Gesetzes 975)
Die Regierung hat zwei Gesetze vor dem Kongress der Republik eingebracht und ein weiteres unterstützt, die insgesamt dazu beitragen, dass die Aneignung von Land durch paramilitärische Gruppen legalisiert und dass staatliche Mittel zur Förderung produktiver Projekte auf diesem Land eingesetzt werden. Diese ...
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Kolumbien-aktuell No. 474 |
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16. Juni 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1.Menschenrechte:
- El Castillo – die Rückkehr der Hoffnung inmitten der Verzweiflung
2. Soziale Bewegungen:
- Das Wasser sucht sich die Verankerung als Grundrecht in der Verfassung ...
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Kolumbien-aktuell No. 471 |
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1. Mai 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Politik:
Sie werden uns nicht zu einem weiteren Kambodscha machen können!
2. Frieden und Konflikt:
Die Rückkehr von Vertriebenen führt in San Carlos zu einer humanitären Krise
3. Debatte:
Faktische Para-Institutionalität durch Wahlen
4. Gastkolumne:
Von Parapolitik, Kooptationen und anachronistischem Patriotismus ...
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Kolumbien-Monatsbericht No. 5 / 2008
Das Recht auf Nahrung und Land in der Pazifikregion Kolumbiens |
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Dominique Rothen, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Am 30. Juni 2006 hat der kolumbianische Staat der Menschenrechtskommission seinen periodischen Bericht über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in Kolumbien vorgelegt. Die afrokolumbianischen und indigenen Gemeinden der Pazifikregion haben hierzu einen Alternativbericht erstellt und der entsprechenden Kommission vorgestellt, um das unvollständige Bild zu korrigieren, ...
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Neu im Downloadbereich:
Volle Tanks - leere Dörfer |
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kolko e. V.
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Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien: Ölpalmanbau und Agrokraftstoffboom
Dokumentation des Seminars:
"Agro-Treibstoffe und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien"
30.11. bis 02.12.2007 in Walberberg
Sowohl die Situation in Kolumbien als auch die Diskussion um den Nutzen der Agroenergie sind komplexe Themen: der langjährige Konflikt in Kolumbien und die ...
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Neue Website: IDP Voices
www.idpvoices.org |
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Norwegean Refugee Council - Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC)
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Die Monitoring Stelle des Norwegischen Flüchtlingsrats für Interne Vertreibung (IDMC) in Genf hat eine neue Internetseite zum Thema Menschenrechte und Interne Vertreibung eingerichtet. In "IDP Voices" erzählen betroffene Personen ihre Geschichte, wie und warum sie ihr zuhause verlassen mußten. Die Geschichten machen deutlich, wie bewaffnete Konflikte sich auf individuelle ...
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Broschüre erschienen:
"Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien" |
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kolko e. V.
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Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten. ...
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Kolumbien-aktuell No. 449 |
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12. April 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
· El Charco - Vertreibungen und Gemeinschaften in Gefahr
· Friedensultimatum an Ostern
2. Menschenrechte: Der Horrorfilm hört nicht auf... ...
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Kolumbien-Monatsbericht No. 3 / 2007
Ökologische Pilgerreise zum Curvaradó und Jiguamiandó |
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Nora Braun und Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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Vom 15. bis 23. Februar 2007 fand im nordwestkolumbianischen Urabá eine "ökologische Pilgerreise" statt, zu der mehrere afrokolumbianische und indigene Gemeinschaften des Bajo Atrato und die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz eingeladen hatten. Am 25. und 26. Februar 2007 fand die bisher dritte Anhörung des Permanenten Völkertribunals TPP zu Multinationalen Unternehmen und ...
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Kolumbien-aktuell, No. 448 |
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28. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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1. Frieden und Konflikt:
· Die Vertriebenen suchen Gerechtigkeit mit einem Internationalen Meinungstribunal
· Gibt es in Kolumbien Untersuchungen im Falle des Multis Chiquita Brands oder gibt es keine Nachforschungen?
2. Menschenrechte: Ein Weg zur Nicht-Wiederholung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit
3. Tribüne: Warten bis 2010? ...
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Friedensgemeinden und humanitäre Zonen in Kolumbien:
Zivilgesellschaftliche Organisation inmitten des bewaffneten Konfliktes |
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Alexandra Huck und Christiane Schwarz, kolko e.V., Januar 2007
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Das Konzept der Friedensgemeinden existiert in Kolumbien seit 1997. Es wurde aus dem Willen der Zivilbevölkerung geboren, sich nicht weiter in den seit mehr als 40 Jahren währenden bewaffneten Konflikt hineinziehen zu lassen. Drei Millionen Binnenflüchtlinge gibt es in Kolumbien mehr als 7% der Bevölkerung. Zumeist ist die Vertreibung eine Folge von gezielten Aktionen gegen die Zivilbevölkerung, ...
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