Themen > Friedens- und Widerstandsgemeinden
 

Bauernvereinigung des Cimitarra-Flusstals

 

pbi - peace brigades international
19.08.2010

Das Kolumbienprojekt von peace brigades international stellt in einer Video-Serie die Bauernorganisation des Cimitarra-Flusstals und ihre Arbeit vor. ...

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Zwei Kolumbianer in Berlin

 

radio onda
07.07.2010

Treffen sich zwei Kolumbianer in Berlin. Der eine sieht sich in seinem Heimatland Morddrohungen durch Paramilitärs ausgesetzt, der andere wird Präsident. Getroffen haben sie sich am 07.07. dann aber doch nicht in Berlin.... ...

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„Der größte Erfolg ist, dass wir nach 10 Jahren immer noch gemeinsam auf unserem Land sind“

 

kolko e.V.
20.05.2010

Zehn Jahre nach der Rückkehr haben die Menschen im Cacarica –Becken im Nordwesten Kolumbiens viel erreicht - aber auch Sorgen wegen der geplanten panamerikanischen Überlandstraße durch ihr Gebiet. ...

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Caminos de Resistencia - Wege des Widerstands

 

Internationaler Versöhnungsbund, Österreich
02.03.2010

Inhalt:
1) Weihnachten und Neujahr in der Friedensgemeinde
2) Brief von P. Javier Giraldo Moreno S. J. vom 17. 12. 2009 an Mr. Paul Gigot, Wall Street Journal, bezüglich des Artikels von Anastasia O'Grady
3) Nachrichten aus der Friedensgemeinde San José de Apartadó
4) Die Staatsanwaltschaft zeigt den vermutlichen Verlust von sechs Prozessakten des Massakers gegen die Friedensgemeinde San José ...

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Zivile Initiativen inmitten des bewaffneten Konfliktes: Friedensgemeinden und humanitäre Zonen.
Factsheet.

 

Deutsche Menschenrechtskoordination Kolumbien
11.02.2010

Mitte der 1990er Jahre sind in Kolumbien Friedensgemeinden entstanden. Der Gewaltlogik, in der die Zivilbevölkerung Zielscheibe von bewaffneten Gruppen ist, setzen sie ihr eigenes Projekt für ein Leben in Würde entgegen. Aktiv fordern sie die Respektierung des humanitären Völkerrechts ein, insbesondere die Respektierung der Zivilbevölkerung. Trotz anhaltender Drohungen und Morde wurden die ...

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Menschenrechtsbeobachtung in Kolumbien mit Peace Watch Switzerland

 

kolko
04.01.2010

Die Organisation Peace Watch Switzerland sucht freiwillige BeobachterInnen, die für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten Friedensorganisationen und -gemeinden in Kolumbien begleiten. Ziel des Projektes ist der Schutz der kolumbianischen Zivilbevölkerung, die seit Jahren der Gewalt verschiedener bewaffneter Akteure ausgesetzt ist. Mithilfe der Präsenz von internationalen BegleiterInnen soll ...

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Schrecken, Tod und Gewalt nehmen zu

 

FRIEDENSGEMEINDE SAN JOSÉ DE APARTADÓ
11.12.2009

Dringender Aufruf aus der Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien ...

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Für die Landrückgabe im Chocó: 10.000 Unterschriften überreicht Zusagen des kolumbianischen Menschenrechtsbeauftragten

 

Kolko e.V
17.11.2009

Mit einer Protestaktion vor der kolumbianischen Botschaft überreichten am 12. November INKOTA, kolko e.V., Brot für die Welt, Misereor, FIAN und Pax Christi 10.000 Unterschriften an die Botschafterin. Die AktivistInnen ließen tausende Protestpostkarten vor der Botschaft flattern und präsentierten ein Großpuppentheater mit Öl-Palm-Plantage und Riesen-Zapfsäule. Gegenüber der Botschafterin ...

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Multiple violations against the human rights of indigenous peoples

 

pbi Colombia - Latest Quarterly Newsletter, May 2009

Unfounded prosecutions and hostile public statements against people dedicated to the defence of human rights

ColomPBIa, Bogotá, 26 may 2009
One of the biggest stories to capture the attention of the media this quarter was the massacre of 18 to 20 Awa indigenous people, an act committed by the FARC on 4 February this year. This is just one example of the often unreported, multiple violations ...

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„Caiqueda aba inshqui“
Alle für alles und für jeden
SO SIND WIR BARI

 

ASOCBARI

Die Erde, das Wasser und der Urwald verleihen den Bari Kraft, Weisheit und den Lebensunterhalt. Die Bari danken der Natur und entschädigen sie mit ihren Gesängen, ihrer Arbeit und indem sie die Natur gut behandeln und nutzen.

Wir Bari bewohnen das Becken des Catatumbo-Flusses im kolumbianischen Departement Norte del Santander an der Grenze zu Venezuela. Wir sind ein indigenes Volk, das zur ...

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Rio Tinto in Colombia: joint venture in destruction?

 

London Mining Network

Muriel Mining, Rio Tinto, and the impact of the Mandé Norte/Murindó mining project on indigenous Embera and Afrocolombian communities in the provinces of Choco and Antioquia, Colombia

1. Introduction
Rio Tinto is currently associated with a highly controversial mining exploration project in Colombia: La Muriel Mining Corporation’s Mandé Norte/Murindó project on the borders of the provinces of ...

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San José de Apartadó: Colombian Peace Community Stands Up for Humanity

 

Raimondo Chiari

An article by Raimondo Chiari at upsidedownworld.org

A dirt road leaves the city of Apartado, in the region of Urabá, in the Northwestern Colombian province of Antioquia, making its way up into the mountains. The surrounding land hosts banana plantations as far as the eye can see, owned by subsidiaries of the Chiquita, Del Monte and Bonita brands, as well as plantations of African Palm, which ...

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Alteración del Audiovisual “En la mira”

 

Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat)

La Asociación Campesina del Catatumbo (Ascamcat) denuncia la alteración del audiovisual “En la mira”, producido por Ascamcat y realizado por Gato Negro Perro Blanco.

El objetivo de esta producción ha sido visibilizar las situaciones y antecedentes que han marcado a la región del Catatumbo, aprovechándolo como herramienta de denuncia. Desde el 4 de noviembre de 2008 se ha presentado ...

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Fragiler Etappensieg
Die Embera Katio kämpfen gegen ein Bergbauprojekt der Muriel Mining Corporation

 

Alexandra Huck

Im Nordwesten Kolumbiens, im Grenzgebiet der Bundesstaaten Antioquia und Chocó, führten mehrere Dörfer der indigenen Bevölkerungsgruppe Embera Katio eine selbstorganisierte Befragung zum Bergbauprojekt Mandé Norte durch. Sie holten nach, was staatliche Stellen und das Unternehmen Muriel Mining Corporation entgegen ihrer Pfl icht versäumt hatten: die direkt Betroffenen selbst über das Großprojekt ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 5/ 2009
Welche Entwicklung und für wen? – Goldabbau versus heiliger Berg im Chocó

 

Von Alexandra Huck, kolko e.V. , Hg: Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask

Auf dem Gebiet der Embera Katío im Chocó im Nordwesten Kolumbiens wurde mit der Exploration einer Goldmine begonnen. Die indigene Bevölkerung wehrt sich und hat mit einer Volksbefragung im Rahmen der „Consulta de los Pueblos“ ihr Nein zu dem Großprojekt deutlich gemacht. ...

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Kolumbien: Mit Würde Widerstand leisten

 

Asociación Campesina del Valle del río Cimitarra

In der ersten Januarhälfte 2009 führte die Asociación Campesina del Valle del río Cimitarra (ACVC, Bauernvereinigung aus dem Tal des Cimitarra-Flusses) ihre Jahresversammlung zur allgemeinen Auswertung und Planung von Aktivitäten durch.

Seit 2005 sieht sich die ACVC mit einer politischen und gerichtlichen Verfolgung konfrontiert, die sechs von unseren Führern ins Gefängnis brachte. Die ...

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Vierter Jahrestag des Massakers von San José de Apartadó
Offener Brief an den kolumbianischen Generalstaatsanwalt

 


Angesichts des vierten Jahrestages des Massakers in der Friedensgemeinde von San José de Apartadó, bei dem acht Personen, darunter drei Kinder, auf brutale Weise ermordet wurden, fordern 19 kolumbianische und 22 internationale Organisationen den kolumbianischen Generalstaatsanwalt unter anderem auf, die strafrechtliche Verantwortung hoher politischer Entscheidungsträger und Militärs zu ...

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Open Letter to Muriel Mining

 

Red de Alternativas a la Impunidad y a la Globalización del Mercado

Muriel Mining
Georges P. Juilland, General Manager

Carrera 78 - 32a55
Belen, Antioquia, Medellin Colombia

Telefax: +57 4 352 34 92


Dear Mr Juilland,

As signatories of this Open Letter we wish to express their rejection of your company’s presence inside the indigenous and Afro-Colombian territories of Jiguamiandó. Your company’s operations are provoking an unprecedented ...

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Humanitäre Zonen gegen Gewalt in Kolumbien

 

Ökumenischer Rat der Kirchen

Sie heißen Pueblo Nuevo (neues Dorf), Bella Flor (schöne Blume), Nueva Esperanza (neue Hoffnung), El Tesoro (der Schatz). Namen, die klar zum Ausdruck bringen, was die "humanitären Zonen" für ihre Bewohner bedeuten. Hunderte gewaltsam vertriebener Familien aus ländlichen Gebieten Kolumbiens versuchen hier, ihr Leben neu aufzubauen, und fordern gleichzeitig die Rückgabe ihres Landes. ...

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For the Sake of our Dignity, the Indigenous People cannot Dialogue, nor Meet with a Government that Criminalizes and assasinates us

 

Minga of Popular and Indigenous Resistance

In October 2008 we, the indigenous people of Colombia, decided to leave our territories and communities to spread the word through the roads and streets of our country, in order to make a statement to the national and international community about the strategies of ethnic cleansing and genocide that we face as a consequence of the policies of our government. This “Democratic Security” policy, ...

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Solidarität mit der nationalen Mobilisation indigener und sozialer Bewegungen

 


Nationale sowie internationale Menschenrechtsorganisationen, siehe die unten Unterzeichnenden, begrüssen die nationale Mobilisation indigener sowie sozialer Bewegungen. Wir solidarisieren uns mit den Aktionen der indigenen Bewegungen, um ihre Rechte einzufordern. Es versammeln sich Indígenas in den folgenden Departamenten Kolumbiens: Guajira, Córdoba, Sucre, Atlántico, Chocó, Norte de Santander, ...

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No More Murders of Indigenous People in Colombia!

 

Press Release FIDH

Paris, Bogota, October 17, 2008 – The International Federation for Human Rights (FIDH) repudiates the violent repression of the protest carried out by the indigenous communities in several departments of Colombia, which as of October 16 had resulted in one indigenous person dead, more than 100 wounded –many gravely–, and 8 families being evicted. [1] 19 police officers had also ...

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Urteile des Ständigen Völkertribunals zum Genozid an den Indigenen und zu den Verletzungen multinationaler Unternehmen an den Rechten der Völker in Kolumbien

 

ask, Bruno Rütsche

Ende Juli fand in Bogotá die Abschlusssitzung und Urteilsverkündung des Ständigen Tribunals der Völker - Kapitel Kolumbien statt. Ein Bericht von Bruno Rüsche von der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien - einer der Richter des Tribunals. ...

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Tribunal Permanente de los Pueblos
Sesión Colombia
- Audiencia sobre Genocido Indígena -

 

Tribunal Permanente de los Pueblos

Atanquez 18 y 19 de julio de 2008

El Tribunal Permanente de los Pueblos establecido en 1979 como sucesor de los Tribunales Russell sobre Vietnam (1966-1967) y sobre las dictaduras en América Latina (1974-1976), tiene como su vocación y Estatuto dar visibilidad y calificar en términos de derecho todas aquellas situaciones en las que la violación masiva de derechos fundamentales de la humanidad ...

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Kolumbien-aktuell No. 474

 

16. Juni 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1.Menschenrechte:
- El Castillo – die Rückkehr der Hoffnung inmitten der Verzweiflung

2. Soziale Bewegungen:
- Das Wasser sucht sich die Verankerung als Grundrecht in der Verfassung ...

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Aachener Nachrichten:
Preisträger müssen um ihr Leben fürchten

 

Aachener Nachrichten

21.08.2007 Aachen.
In der Geschichte des Aachener Friedenspreises habe es eine solch ernsthafte Bedrohung für Leib und Leben der Preisträger noch nicht gegeben, sagte Otmar Steinbicker, Vorsitzender des Friedenspreises.

Er hofft, in der kommenden Woche die beiden Kolumbianer Noemi und Gildardo Tuberquia gesund und wohlbehalten in Deutschland empfangen zu können. Am 1. September sollen sie ...

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Kolumbien: Gewaltfreier Widerstand inmitten eines schmutzigen Krieges
IMI-Analyse 2007/028

 

Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V.

Am 1. September werden Vertreter der Friedensgemeinde San José de Apartado in Aachen den Friedenspreis empfangen[1]. Wichtiger als die damit verbundene Würdigung ist die internationale Öffentlichkeit. Denn von ihr hängt wortwörtlich das Überleben der Mitglieder ab. San José de Apartado liegt in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens im Department Antioquia. Das ...

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San José de Apartadó:
Paramilitärs ermorden Dairo Torres

 

Friedensgemeinde San José de Apartadó:

Friedensgemeinde San José de Apartadó: Am 13.07.2007 wurde der Gemeindeführer und Koordinator der Humanitären Zone von Alto Bonito, Dairo Torres, erschossen. Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei den Tätern um Paramilitärs. Dies ist nur ein weiterer Hinweis darauf, dass paramilitärische Verbände in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens trotz der offiziell abgeschlossenen ...

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Broschüre erschienen:
"Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien"

 

kolko e. V.

Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten. ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 3 / 2007
Ökologische Pilgerreise zum Curvaradó und Jiguamiandó

 

Nora Braun und Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Vom 15. bis 23. Februar 2007 fand im nordwestkolumbianischen Urabá eine "ökologische Pilgerreise" statt, zu der mehrere afrokolumbianische und indigene Gemeinschaften des Bajo Atrato und die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz eingeladen hatten. Am 25. und 26. Februar 2007 fand die bisher dritte Anhörung des Permanenten Völkertribunals TPP zu Multinationalen Unternehmen und ...

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Postkarten zum Jahrestag des Massakers in San José

 


Liebe FreundInnen,

am 21. Februar ist der zweite Jahrestag des Massakers an Mitgliedern der Friedensgemeinde San José de Apartadó, bei dem auch Luis Eduardo Guerra ermordet wurde.
In Solidarität und im Andenken an die Opfer gibt es eine Postkarte, die für 0,80 Euro erhältlich ist bei: wieland.jerez(at)gmx.de. Es gibt eine deutsche und eine spanische Version. Hier findet Ihr eine Ansicht der ...

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Friedensgemeinden und humanitäre Zonen in Kolumbien:
Zivilgesellschaftliche Organisation inmitten des bewaffneten Konfliktes

 

Alexandra Huck und Christiane Schwarz, kolko e.V., Januar 2007

Das Konzept der Friedensgemeinden existiert in Kolumbien seit 1997. Es wurde aus dem Willen der Zivilbevölkerung geboren, sich nicht weiter in den seit mehr als 40 Jahren währenden bewaffneten Konflikt hineinziehen zu lassen. Drei Millionen Binnenflüchtlinge gibt es in Kolumbien mehr als 7% der Bevölkerung. Zumeist ist die Vertreibung eine Folge von gezielten Aktionen gegen die Zivilbevölkerung, ...

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Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien